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Die Wildpferde im Merfelder Bruch bei Dülmen existieren schon seit frühesten Zeiten. Im Jahre 1316 erstmals urkundlich erwähnt, sind diese ca. 350 Tiere das einzige verbliebene Wildpferdevorkommen auf dem europäischen Kontinent. Die Herzöge von Croÿ schufen den Tieren Mitte des 19. Jahrhunderts ein Reservat und bewahrten so die Restbestände des Vorkommens vor dem Aussterben auf Grund der fortschreitenden Kultivierung und Aufteilung des Landes. Die Dülmener Wildpferde leben – weitgehend vom Menschen unbeeinflusst – relativ frei und ganzjährig im Merfelder Bruch.
Alljährlich am letzten Samstag im Mai werden die Jährlingshengste von Hand eingefangen und versteigert, um die Rasse möglichst unverändert und stabil zu erhalten. Dazu werden alle Wildpferde in eine Arena getrieben. Nach dem Herausfangen der einjährigen Hengste wird die restliche Herde wieder in die Freiheit entlassen.
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Wildpferdefang Dülmen, 2011
© tfoto - Thomas Froese
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© tfoto - Thomas Froese
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